Neuigkeiten rund ums Einlagern

18.03.2021

Mehr Stauraum auch auf kleinem Raum

Gerade in grossen Städten wird bezahlbarer Wohnraum mit grosser Wohnfläche immer seltener. Um sich mit der neuen Wohnung dann nicht völlig zu übernehmen, greifen viele auf eine kleiner aber bezahlbare Wohnung zurück. Klein bedeutet aber nicht gleich wenig Platz. Um auch aus deinem Heim möglichst viel Stauraum rauszuholen, haben wir euch hier die besten Tipps für euer Heim zusammengefasst.

Mehr Stauraum auch auf kleinem Raum

Weniger Hab und Gut bedeutet gleich mehr Stauraum

Wie jeder weiss, sorgt regelmässiges Ausmisten gleich für mehr Platz und Stauraum. Gib zum Beispiel alten Kleidungsstücken durch die Altkleidersammlung ein zweites Leben, und in deinem Schrank wird wieder Platz für Neues frei. So tust du nicht nur etwas Gutes, sondern kannst dich auch an Neuem erfreuen. Wie du dich aber gut von alten Dingen trennst, haben wir dir in einem separaten Blog Artikel zusammengefasst.

In jedem Raum gibt es Möglichkeit Stauraum zu schaffen

Egal ob Wohnzimmer, Küche, Bad oder Schlafzimmer, mit ein bisschen Kreativität und handwerklichem Geschick lassen sich in jedem Raum neue Stauflächen kreieren.

Tipp 1: Küchenschränke

Hast du dabei schon einmal an die Küchenschränke gedacht? Oft stapeln wir Töpfe, Schüsseln und Co. einfach der Grösse nach aufeinander. Die Spitze wird dann von einem Stapel verschieden Grosser Deckel gebildet. Wie wäre es aber nun, wenn genau die Topfdeckel, Schwämme, Spülbürsten, Aufbewahrungsfolien, Müllsäcke und Co. einen neuen Platz an der Küchenschranktür erhalten?

Was du dafür brauchst:

  • Kleine Kunststoffbehälter (nicht zu tief)
  • Bleistift und Schere
  • Maler Krepp für die Ausrichtung
  • Doppelseitiges durchsichtiges Klebband

Und so wird’s gemacht:

  1. Wasche die zuvor erworbenen Behälter gründlich ab und fasse sie an der zu klebenden Seite nicht mehr an.
  2. Schneid dafür passende Klebebandstreifen ab und drücke sie min. 5 Sekunden an.
  3. Für eine bessere Haftung empfiehlt es sich die Innenseite der Schranktür ebenfalls gründlich zu reinigen. Markiere nun mit Maler Krepp und Bleistift wo die Behälter angebracht werden sollen. WICHTIG: Diese dürfen nicht auf der Höhe der Regalböden angebracht werden.
  4. Sobald die perfekte Position gefunden ist, kann mit dem kleben begonnen werden.
  5. Behälter gut andrücken und vor dem Befüllen einige Zeit anziehen lassen – fertig ist der neue Stauraum hinter verschlossenen Türen.

Für Topfdeckel und weitere Küchenutensilien gibt es sogar schon fertige Systeme zu kaufen. Mit ein bisschen Geschick lassen sich diese aber auch gut selber machen. Das oben beschriebene Vorgehen ist aber natürlich auch auf andere Zimmer und Schränke anwendbar – Probiere es doch einfach mal aus.

Tipp 2: Mit Kisten, Schachteln und Co. Stauraum optimieren

Boxen, Kisten, Schachteln und Körbe, in der zur Einrichtung passenden Farbe, schaffen nicht nur zusätzlichen Stauraum und füllen Regale optimal aus, sondern können auch gut ein Teil der Deko sein. Diese lassen sich zum Beispiel gut unterm Bett, auf nicht deckenhohen Schränken und offenen Regalen platzieren.

Tipp 3: Stauraum unter dem Bett

Wenn du bereits zu den Menschen zählst, die einen aufklappbaren Bettkasten oder Schubladen unter dem Lattenrost besitzen, wirst du diesen Stauraum definitiv zu schätzen wissen. Sollte dies aber leider noch nicht der Fall sein, naht Hilfe: Besorge dir dafür einfach einige flache Kisten mit Rädern. In diesen kannst du zum Beispiel Bettdecken, Skikleidung, etc. verstauen und sie einfach unter dem Bett verschwinden lassen.

Für Sachen die du nicht allzu oft nutzt, haben wir natürlich noch ein Tipp für dich – Nutze dafür vakuumierbare Kleidersäcke, denn so bringst du noch mehr Decken und Kleidungsstücke in die Kisten unterm Bett hinein.

Tipp 4: Ab an die Wand – Stauraum zum Anschrauben und individuell gestalten

Denk dabei übers Kopfende und die klassische Regalmontage hinaus, denn Decken und Wände liegt meist noch ein Stück höher. Bau dir so zum Beispiel ein neues Regal um den Türrahmen herum und nutze die vorhandene Fläche bis zur Decke aus. Das Argument, dass ein durchschnittlicher Mensch dann nicht mehr an die obersten Regale kommt, zählt nicht. Schliesslich gibt es da noch Helfer wie Tritthocker und Leiter.

Fazit:

Unnütze Ecken und Schrägen gibt es nicht, man muss nur wissen wie man sie nutzen kann. Schau also, dass deine Schränke und Regale bis zur Decke gehen und Kisten, die für zusätzlichen Stauraum sorgen, nicht fehlen.

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